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Jänner

img_1886Ich finde es eine schöne Idee jedes Monat eine kleine Zusammenfassung der Ereignisse zu schreiben, speziell, wenn man das in ein paar Jahren liest, kann man sich vielleicht wieder gerne daran erinnern.

Das Jahr begann mit dem ersten Silvester, den beide Kinder geschafft haben bis Mitternacht wach zu bleiben. Ich bin kein Freund von Silvesterfeiern und daher waren wir zuhause. Vom Kinderzimmer aus gibt es einen schönen Blick Richtung Donauinsel und da kann man wirklich coole Feuerwerke sehen, die Kinder waren begeistert und sind kurz vor halb 1 in Tiefschlaf gefallen. Ich war fiebrig und nicht wirklich fit und habe das neue Jahr mit dem ersten Krankenstand seit 2013 begonnen.

Später gab es eine Elternvereinssitzung, wo ich mein Problem mit dem Schulwart angesprochen habe und ich habe seither tatsächlich eine Verbesserung bemerkt. Das freut mich sehr, weil ich tatsächlich das Gefühl habe etwas bewirkt zu haben.

Rebecca besucht seit 3 Wochen einen Judokurs und ist mit großer Begeisterung dabei. Wir wollten eigentlich im 1. Schuljahr keinen zusätzlichen Nachmittagsstress erzeugen, aber sie ist so brav und begeistert in der Schule, dass wir nun im 2. Semester das Judo gestartet haben. Außerdem kann es nicht schaden, wenn sich ein Mädchen notfalls zu helfen weiß. Wir hatten unser 1. KDL Gespräch (und morgen gibt es das erste Zeugnis) und sie ist eine von 3 (von gesamt 24) die 10 von 10 Sternen hat. Ich kann nur hoffen, dass sie weiterhin so viel Spaß und Erfolg in der Schule hat.

Raphael hatte seine Schuleinschreibung und ich denke, dass alles geklappt hat. Bei ihm müssen wir heuer nicht schwitzen wegen dem Platz in der Wunschschule, weil Geschwisterkinder Vorrang haben. Es gefällt ihm gut dort, er kennt die Schule schon, weil er die Schwester oft vom Hort nebenan abholt und auch der Kindergarten eine Kooperation mit dieser Schule hat. Raphael hat schon ein paar Freunde-Besuche hinter sich, er hinkt das seiner Schwester ein bißchen hinterher, weil er schwerer Freundschaften findet, aber jetzt ist auch er so weit und hat große Freude daran Freunde zu treffen.

Das Wochenende in Linz war für mich sehr speziell (ich habe darüber berichtet) und beruflich sind wir immer noch alle sehr schockiert, dass ein Hausverwalter in Wien bei einer Delogierung gestorben ist. Mittlerweile wurde der Mieter im Krankenhaus befragt und sagt glatt, dass er die Gasleitung reparieren wollte und es ein Unfall war.

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